das kommende Spiel: Sa 22.9. 15Uhr BSV - Kuckuck

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Junges BSV-Team verspielt erneut Führung

Im ersten Heimspiel der neuen Saison ging es für den BSV Guben Nord am Samstag gegen den Brandenburger SC Süd. Gegen die Havelstädter konnten die Gubener daheim bisher immer gewinnen. In jedem Duell fielen sechs Tore, Rene Neumann erzielte in 5 Spielen 9 Tore. Während bei den Gästen bis auf Neuzugang Zazai, Gerstenberger und Päch alle Mann an Bord waren, fehlten beim BSV mit Rene Neumann, Marc Metzing, Karsten Herkt, Christian Schulz, Mirko Treuger, Kevin Laaser und David Schwenk gleich sieben Spieler.
 

Die Lücken in der Abwehr, Treuger fehlte Gelb-Rot gesperrt und im Mittelfeld, Karsten Herkt musste arbeiten, füllten Christopher Weber und Florian Kunzke. Ansonsten hielten alle anderen 20 Akteure in den Anfangsminuten ihre Position. Keines der beiden Teams konnte sich Torchancen erarbeiteten, dass Spiel war von Taktik geprägt. Erste Warnschüsse, wenn auch aus der Ferne schlecht gezielt, gaben Marko Görisch (8.) und Steven Specht (14.) ab. Dem Ziel etwas näher waren Frank Bischof nach einer Ecke (21.) und Christopher Weber, der es mit einem Nachschuss versuchte (22.). Gut aufgepasst hatte Markus Jurzik im BSC-Tor, als er eine verunglückte Dettmann-Flanke auf sein Gehäuse segelnd auffangen konnte (26.). 60 Sekunden später hatte Jurzik Glück, als er einen Hrnecek-Schuss nach Dettmann-Vorarbeit mit den „Hosenträgern“ auf der Torlinie sitzend festhielt.

Nachdem auch Florian Kunzkes Versuch aus der Ferne ohne Fortune blieb (30.), klappte es mit Brandenburger Hilfe. Sascha Dettmann hatte einen ruhenden Ball zu Alexander Ost gepasst, der eine scharfe Eingabe in den Strafraum jagte. Thomas Welskopf bewies beim Klärungsversuch wenig Geschick und beförderte den Ball zur Freude der 170 BSV-Fans ins eigene Tor. Der Jubel war gerade verstummt, da schlugen die Gäste höchst umstritten ein weiteres Mal zu. Dumm nur für den BSV, dass die Südler dieses Mal das richtige Tor trafen.

Wiederum nach einen Standard wurde der Ball in die Gefahrenzone geschlagen. Hier waren sich BSV-Abwehr und Michael Noack uneins, sodass der BSV-Keeper den Ball im Herauslaufen nachfassen musste. Hier wurde Noack von einem Brandenburger am Boden festgehalten. Wenn auch außerhalb des 5-Meter-Raums – eine Regelwidrigkeit wurde als Vorteil für den BSC ausgelegt. Steffen Willert nutzte die Ablage und egalisierte aus gut 18 Metern den wenige Minuten zuvor kassierten Rückstand.

Die Gubener kamen wie in der Vorwoche, als es beim Auftaktspiel gegen Strausberg trotz bester Chancen nur zu einem 2-2 reichte, wieder hellwach aus der Kabine. Zunächst wurde Franko Göbel nach einer Dettmann-Ecke bedient (47.), dann stand Jurzik im BSC-Tor bei einer Specht-Flanke goldrichtig (50.). Zwischenzeitlich hatte Michael Noack einen 18-Meter-Schuss von Andreas Fricke zur Ecke geklärt. Christopher Weber, der heute eines seiner besten Spiele im BSV-Dress ablieferte, probierte es nach 51 Minuten nach einem Alleingang über links.

Kurze Zeit später stand die Baumschule Kopf. Einer ihrer Nachwuchsspieler hatte Neuzugang Franko Göbel mustergültig in Szene gesetzt. Der schien irgendwie überrascht, als er nicht im Abseits stehend von Florian Kunzke bedient per Flachschuss zum 2-1 einnetzte. Anders als in der Vorwoche und in Halbzeit eins bewiesen die Gubener Ruhe und Geduld und sicherten die erneute Führung. Unmittelbar nach Göbels zweitem Saisontor klärten die BSV-Abwehrspieler in zwei brenzligen Situationen zur Ecke.

Danach drängten die sehr spiel- und lauffreudigen Gubener auf die Entscheidung. Zunächst ging ein Freistoß von Alexander Ost knapp am Tor vorbei (59). In der 60. Minute bediente Dettmann per Freistoß Franko Göbel. Auf der Gegenseite parierte Noack einen Görisch-Kopfball (60.). Die BSV-Abwehr zeigte sich in dieser Phase sehr konzentriert. Im Vorwärtsgang bewies Steven Specht wenig Übersicht, als er mehrfach in Kontersituationen den Ball verlor. Die Gäste hatten Pech, als ein Kopfball an der Querlatte und wenig später in den Armen von Michael Noack landete (66.). Dann schlug erneut die Stunde von Referee Tochtenhagen. Zunächst ließ dieser eine Schwalbe eines Brandenburger Stürmers ungeahndet, um den Gästen danach doch noch einen Elfmeter zu pfeifen. Die Gubener waren zwischenzeitlich in Ballbesitz gewesen, hatten den Ball jedoch verloren. Der Adressat des Passes in den Strafraum ließ sich abermals fallen. Tochtenhagen pfiff, obwohl Mike Klenge klar den Ball gespielt hatte. Andreas Fricke, der über das gesamte Spiel äußerst blass blieb, nutzte das Geschenk und glich auf 2-2 aus.

Dann bliesen die nur kurz geschockten BSV-Akteure zur Schlussoffensive. Wiederum legte Sascha Dettmann, der als Ballverteiler eine sehr gute Rolle abgab, für Franko Göbel auf. Doch die Brandenburger konnten sich auf Markus Jurzik verlassen, der den platzierten Kopfball von Göbel unter sich begrub (81.). Zwei Minuten später verpasste Florian Kunzke die Krönung seiner ebenfalls ansprechenden Leistung. Durch Alex Ost von rechts aufgelegt, zielte Kunzke freistehend vor Markus Jurzik übers das Tor. Auch Gabor Schulz, der in der Zwischenzeit für Andreas Main die Partie gekommen war, scheiterte aus der Ferne (85.). Die letzte Chance bot dann noch einmal Dramatik pur. Einer der unzähligen Freistoße wurde wieder durch Sascha Dettmann in den Strafraum befördert. Dort brachte sich Steven Specht in Position und versuchte mit aller Macht per Volleyabnahme das 3-2 zu erzwingen. Doch auch in dieser Szene bewies Markus Jurzik Klasse.

So trennten sich beide Teams am Ende 2-2. Für die Brandenburger sicher ein schmeichelhaftes Ergebnis, zieht man die Aufwendungen und die mehr als fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen in Betracht. Mit vielen namhaften Spielern ausgerüstet, boten die Gutschmidt-Schützlinge spielerische Magerkost. Einzig Markus Jurzik im Tor bewies Qualität, als er mehrere Großchancen entschärfte und seine Mannschaft vor einer höheren Niederlage bewahrte.

Bei den Hausherren ist speziell das spielerische Element hervorzuheben. Selten hatte eine BSV-Elf in den vergangenen Verbandsliga-Jahren solch tollen Offensiv-Fußball gezeigt. Einzig die Chancenausbeute ließ wie in der Vorwoche beim Remis in Strausberg zu Wünschen übrig. Der jungen Mannschaft, die sich das Fehlen zahlreicher Strammkräfte nicht anmerken ließ, ist ein Kompliment auszusprechen. Gleichzeitig steht der Anspruch, nun am kommenden Wochenende beim Auswärtsspiel in Lübben den ersten Dreier der Saison unter Dach und Fach zu bringen. Das dürfte gegen Aufsteiger eine reizvolle und gleichzeitig auch schwere Aufgabe werden.

Aufstellungen: 

Guben Nord: Michael Noack – Oliver Hrnecek, Alf Langhammer, Mike Klenge, Christopher Weber – Alexander Ost, Sascha Dettmann, Florian Kunzke, Steven Specht – Franko Göbel (ab 89. Randy Gnädig), Andreas Mai (ab 70. Gabor Schulz)

Trainer: Jochen Brender

Brandenburg: Markus Jurzik, Tobias Nehls, Thomas Förster, Frank Bischof, Marko Görisch, David Kappel (ab 77. Stephan Metzner), Steffen Willert (ab 62. Florian Lis), Rene Görisch, Thomas Welskopf, Andreas Fricke, Maik Aumann (ab 62. Christian Verch)

Trainer: Ralf Gutschmidt

Torschützen:
1:0 Thomas Welskopf (32. /ET)
1:1 Steffen Willert (35.)
2:1 Franko Göbel (51.)
2:2 Andreas Fricke (79. /FE)

Schiedsrichter: Sandro Tochtenhagen (Strausberg)  

Zuschauer: 180

Gelb: Sascha Dettmann – Maik Aumann, Tobias Nehls, Rene Görisch

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Punkteteilung zum Saisonauftakt
 

Nach 70 Tagen Sommerpause und Saisonvorbereitung wurde am Samstag in der Strausberger Energie-Arena der Startschuss für die neue Spielzeit gegeben. Bei sommerlichen Temperaturen standen sich der FC Strausberg und der BSV Guben Nord gegenüber. Beide hatten in der vergangenen Saison einen Platz im Mittelfeld der Tabelle belegt. Auf Seiten der Breesener feierten die Neuzugänge Franko Göbel, Alexander Ost und Oliver Hrnecek ihr Verbandsliga-Debüt. Verzichten musste Trainer Jochen Brender auf die verletzten Rene Neumann, David Schwenk, Marc Metzing und Kevin Laaser. Sascha Dettmann lief erstmals seit dem 11.06.2005 wieder im BSV-Dress auf. Dettmann war in der Sommerpause nach einem 2-jährigen Gastspiel vom Kreisligisten Blau-Weiß Schorbus zurück an die Baumschule gewechselt. Neu in den Strausberger Farben präsentierten sich neben einigen Neuzugängen auch der ehemalige Bundesliga-Spieler Dirk Schlegel, der Trainer Daniel Meyer beerbt hat.

Schlegel staunte nicht schlecht, als seine Mannschaft bereits nach 210 Sekunden in Rückstand geriet. Sascha Dettmann hatte einen Freistoß von der Eckfahne in den Strafraum gezirkelt, wo Franko Göbel Torsteher Bernd Rochow zu einer Glanzparade zwang. Pech für Rochow, denn seine kurze Abwehr landete vor den Füßen Mirko Treugers. Der schloss beherzt ab und sorgte für Erleichterung. Doch Ruhe wollte nicht aufkommen. Zum hektisch agierte die BSV-Hintermannschaft, die gegen die konzeptlos anrennenden Strausberger nicht das richtige Mittel fand. So konnte sich wenigstens Michael Noack im BSV-Tor auszeichnen. Zunächst war es ein Ziegler-Schuss, dann ein gefährlicher Kopfball, in Minute 19 ein abgefälschter Fernschuss, den Noack parierte.

Auf der Gegenseite vergaben die Gubener eine Großchance. Franko Göbel lief nach langem Pass und Überwinden der Abseitsfalle frei auf das Strausberger Tor zu. Jedoch landete der Abschluss des hoch aufgeschossenen Neu-Stürmers bei Bernd Rochow, der beim unplatzierten Torschuss keine Probleme hatte. Gleich darauf waren Rochows Vordermänner im Bilde, als eine scharf in den Strafraum geschlagene Flanke des Zweikampfstarken Alexander Ost keinen Abnehmer fand.

In der 23. Minute schlugen sich die Breesener dann selbst. Ein wie häufig in der Anfangsphase auf Seiten der Strausberger planlos voran getragener Angriff verpuffte. Ohne großes Aufsehen bereite Michael Noack den Abschlag vor. Dieser verunglückte und landete auf dem Fuß von Christian Brutschin, der das Spielgerät postwendend zurück zu Noack und an diesem vorbei zum 1-1 in die Maschen jagte. Nun drängten die Strausberger auf den Führungstreffer. Häufig waren es über die rechte Angriffseite vorgetragene Spielzüge, die zu selten entschlossen zum Abschluss gebracht wurden. Einzig einen Musick-Kopfball musste Michael Noack in dieser Phase entschärfen (32.).

Die Nordstädter blieben bei Kontern gefährlich, gefielen besonders durch Alexander Ost und Andreas Mai. Dieser probierte es nach einem Klenge-Freistoß mit dem Kopf (27.) und wurde in der 37. Minute durch Alexander Ost in Szene gesetzt, im Abschluss durch ein Strausberger Abwehrbein gestört. Auf Strausberger Seite sorgte ein Brutschin-Freistoß für Gefahr im Gewühl vor Michael Noack, ein Specht-Kopfball nach Dettmann-Standard ging über das Tor.

Entschlossen und hellwach drückte die BSV-Elf zu Beginn des 2. Abschnitts auf das Gehäuse der Hausherren. Zunächst versuchte es Specht aus der Ferne (46.), dann scheiterten Dettmann per Freistoß am Lattenkreuz und Hrnecek im Nachschuss (49.). Die Gastgeber standen sich in der 52. Minute gegenseitig im Weg. Letztlich befreiten sich die in der Abwehr nicht immer sicher auftretenden Breesener und brachten Franko Göbel in Aktion. Dieser setzte sich gegen den letzten Strausberger Feldspieler durch und überlupfte Bernd Rochow. Nun wollten die Gelb-Blauen die Entscheidung. Wiederum schwächelte die Strausberger Abwehr, als Franko Göbel Andreas Mai bedienten konnte. Dieser jagte den Ball freistehend vor dem Tor über selbiges. Nur zwei Minuten später war das Gefühlschaos perfekt. Gerade wieder in Führung gegangen war es Mai, der seinen zweiten Hochkaräter neben den langen Pfosten setzte und die Vorentscheidung zu Gunsten der Gäste vergab. Die Chancenverwertung sollte sich schon drei Minuten später rächen. Wieder war es Michael Noack, der den Gastgebern unter die Arme griff. Zunächst war Noack bei einem Rahmig-Kopfball, der am Aluminium landete, chancenlos. Beim Nachschuss fehlten Noack die richtige Sicht und der Boden unter den Füßen. So konnte Marcel Matthias egalisieren.

Es ging weiterhin Schlag auf Schlag. Auch Schiedsrichter Jan Seidel, der zuvor unwesentlich für Aufregung gesorgt hatte, rückte jetzt in den Blickpunkt. Ein klares Festhalten an Alexander Ost im Strafraum hatten sowohl Seidel als auch sein Assistent nicht gesehen (61.). Im 16er der Gubener gewann Michael Noack etwas an Sicherheit. Zuvor hatte Christian Brutschin in die Schnittstelle der Breesener Viererkette zu Niels Haese durchgesteckt, der mit seinem Schuss an Michael Noack verzweifelte. Die Brender-Schützlinge ließen anschließend Kaltschnäuzigkeit vermissen, als sie durch die Strausberger eingeladen, aussichtsreich vor dem Rochow-Gehäuse weitere Chancen vergaben. Den Schlussakt eines bis dahin kurzweiligen Spiels bestimmten Mirko Treuger und Jan Seidel. Zunächst rettete Treuger in der 73. Minute für Alf Langhammer, der eine Flanke unfreiwillig auf Marcel Matthias verlängert hatte, zehn Spielminuten später schickte Seidel den Breesener Innenverteidiger vorzeitig zum Duschen. Zur Verteidigung Treugers ist zu sagen, dass das erste Vergehen, für das er kurz vor der Halbzeit bestraft wurde, durch einen Strausberger provoziert wurde. Am Ergebnis änderte sich in den letzten Minuten nichts mehr. Die Einwechslungen auf Gubener Seite, Florian Kunzke, Gabor Schulz und Newcomer Randy Gnädig, blieben für den Vorwärtsgang ohne Effekt.

Jochen Brender zum Spiel:
„Für mich ist das 2-2 ein leistungsgerechtes Unentschieden. Hätten wir unsere Chancen besser genutzt, wären wir heute mit drei Punkten heimgefahren. Das erste Tor der Strausberger war ein Geschenk. Der Ball wird direkt genommen und im Tor versenkt. So etwas passiert sonst niemals. Beim 2:2 hatte ich mich gerade abgedreht, als der Strausberger per Volleyschuss draufhält. In unseren Reihen hat mir Franko Göbel am besten gefallen. Er hat die Bälle gut verteidigt und aufgelegt. Schade, dass durch die Einwechslung von Florian Kunzke offensiv nichts mehr zu Stande gekommen ist. Defensiv war er auf jeden Fall eine Bereicherung, da er in der kritischen Schlussphase für Absicherung gesorgt hat. Letztlich müssen wir unsere Gegenangriffe konsequenter fahren, um das Spiel für uns zu entscheiden.“

Aufstellungen: 

Strausberg: Bernd Rochow, Florian Gerber (ab 60. David Blumentritt), Maximilian Wolchow,  Laslzo Nagy, Alexander Rahmig, Marcel Matthais, Alex Uhlig, Romano Ziegler,  Christian Brutschin, Nils Haese, Andre Musick

Trainer: Dirk Schlegel

Guben Nord: Michael Noack – Oliver Hrnecek, Alf Langhammer, Mirko Treuger, Mike Klenge – Alexander Ost, Karsten Herkt, Sascha Dettmann, Steven Specht (ab 82. Gabor Schulz) – Andreas Mai (ab 64. Florian Kunzke), Franko Göbel (ab 88. Randy Gnädig)

Trainer: Jochen Brender

Torschützen:
0:1 Mirko Treuger (4.)
1:1 Christian Brutschin (23.)
1:2 Franko Göbel (52.)
2:2 Marcel Matthias (59.)

Schiedsrichter: Jan Seidel (Krampnitz)

Zuschauer: 180

Gelb-Rote-Karte: Mirko Treuger (83. / whd. Foulspiel)




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